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Star Trek Beyond

rezensiert von The Evil Potato am 21. Juli 2016 um 23:51
 

„Der Weltraum, unendliche Weiten. Dies ist die Enterprise und wir befinden uns seit drei Jahren auf einer langweiligen Mission nach der nächsten. Bitte passiert endlich was!“

So oder so ähnlich könnte der Logbucheintrag am Anfang des neuen Star Trek Blockbusters lauten. Die Crew befindet sich nun seit drei Jahren auf der, bereits im Jahr 2013 erschienenen zweiten Teil der Reihe Star Trek Into Darkness angekündigten, „5-Jahres-Mission“ und offenbar ist das Schlichten und Frieden bringen im unerforschten Raum nicht mehr ganz zufriedenstellend für Captain James Tiberius Kirk (Chris Pine). Bei einer Zwischenlandung auf einem – gigantischen – Außenposten der Sternenflotte will er schon seinen Dienst quittieren, als ein Hilferuf aus einem bisher unerforschten Weltraum-Nebel an die Sternenflotte heran getragen wird. Die U.S.S. Enterprise, das einzige Raumschiff das diesen Nebel durchfliegen kann, wird ausgeschickt um die Crew des hilflosen Schiffes zu retten. Commander Spock (Zachary Quinto), dem die Todesnachricht seines Ichs aus der Zukunft überbracht wurde, hadert ebenso mit seinem Schicksal und seiner Rolle als einem der letzten lebenden Vulkanier, aber auch er entscheidet sich zum Aufbruch zu dieser (letzten) gemeinsamen Mission.

Als sie jedoch in diesem Nebel angegriffen werden und auf einem unbekannten Planeten abstürzen, müssen die Crewmitglieder in verschiedenen Kleingruppen erst wieder zueinander finden, ein altes Raumschiff funktionstüchtig machen und zeitgleich einem unbekannten Feind namens Krall, der es auf die Zerstörung der Sternenbasis und letztlich der Sternenflotte abgesehen hat, die Stirn bieten.

Star Trek Beyond kleidet sich elegant in die Klamotten alter Star Trek Filme und vergisst dabei nicht, den jungen Schauspielern ihre Chance zu geben, den bekannten Charakteren ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Obwohl die Storyline mit vielen Klischees aufwartet und natürlich die inzwischen gewohnte Action nicht zu kurz kommen lässt, gibt sie viel Zeit, der Geschichte der einzelnen Figuren mehr und mehr Farbe zu verleihen. Natürlich bedient sich der Film dabei nicht zuletzt steter Referenzen zur Ursprungsserie und baut höflich und würdevoll den Tod des Schauspielers und alten Spock-Darstellers Leonard Nimoy ein. Da der Film bereits abgedreht war, erinnert leider nur ein kurzes Gedenken an den im Juni 2016 ebenfalls (und viel zu jung) verstorbenen Darstellers Anton Yelchin, welcher die Rolle des Pavel Chekov übernommen hatte.



Fazit: Star Trek lebt - und das lang und erfolgreich!

Bewertung:

Genre: Action

Länge: 120 Min.

Kinostart: Ab 21.07.2016 im Hollywood Megaplex und Metropolkino.

Hinweis: Für die Links & Videos wird keine Haftung übernommen. Bitte beachten Sie auch die Altersfreigabe bei den Videos!

 

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